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Der Utiliarismus ist eine Form der zweckorientierten Ethik. Er begründet moralisches Handeln, mit der Maximierung des Gesamtnutzens. Dieser gibt dadurch eine mögliche Antwort auf das bekannte Trolley-Problem. Das Trolley-Problem beschreibt eine theoretische Situation in der Beispielsweise ein Zug unkontrolliert auf 3 Menschen zu fährt, was man aber als Eingreifender relativieren kann indem man die Gleise verschiebt wodurch nur ein Mensch überfahren wird. Dem Utiliarismus zu Folge solle man das Gleis verstellen um moralisch zu handeln, da das Überleben von 3 Menschen einen höheren Wert als das von einem habe. Als Faktor der moralischen Handlung wird Glück sowie Leid berücksichtigt, was man allerdings zwischen quantitativ und Qualitativ unterscheidet. Im quantitativen wird lediglich die Anzahl von Glück bzw. Leid miteinbezogen. Beim qualitativen Wird das Glück einem anderen über- oder untergeordnet sofern sie sich von ihrer Art unterscheiden.
