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Albert Camus

Albert Camus wurde am 7. November 1913 in Algerien geboren. Er war ein französischer Schriftsteller und Philosoph, bekannt für seine Werke wie „Der Fremde“ und „Die Pest“. Camus erhielt 1957 den Nobelpreis für Literatur. Leider starb er am 4. Januar 1960 bei einem Autounfall.

Er war ein französischer Philosoph und Autor der von 1913 bis 1960 gelebt und gearbeitet hat. Seine Philosophie wird durch seine extremen Vorstellungen von Sinn häufig fälschlich als Nihilistisch (Überzeugung, dass alles Seiende sinnlos ist) betrachtet, allerdings ist Sie eigentlich viel mehr eine absurde Philosophie (Absurdismus ist die Überzeugung das, dass menschliche Leben einen Widersprüchliches bzw. Widersinniges ist). Der wichtige Unterschied ist hierbei der, das Nihilismus voraussetzt das es keinen Sinn gibt und somit kein Sinn gefunden werden kann bei Absurdismus wiederum is der Sinn des Lebens absurd und nicht nonexistent, somit kann dieser nach Camus für jeden persönlich Gefunden werden. Camus sagt alles was jemanden vom eigenen Suizid abhält ist somit der „absurde“ Sinn des Lebens.

Das Beispiel von Sisyphus nach Camus, der für ewig verdammt wurde eine scheinbar sinnlose Aufgabe nachzugehen und somit eigentlich nie den oder einen Sinn im Leben finden kann, trotzdem empfindet Sisyphus Glück und Spaß durch die Akzeptanz seiner Situation. Er findet Sinn in seiner scheinbar unsinnigen Aufgabe bzw. Existenz obwohl diese Existenz vielleicht von außen betrachtet absurde bzw. Unsinnig erscheint. Die Aussage ist somit die das es keinen größeren Sinn bzw. den einen Sinn gibt sondern der Sinn im Leben durch die eigene Akzeptanz des unsinnigen Lebens entsteht.

philosophie_tg13_23-24/camus_albert.txt · Zuletzt geändert: 2024/01/18 21:08 von julius275