philosophie_tg13_23-24:cusanus_nicolaus
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| ===== Das cusanische Gottesbild: Innertrinitarische Relationalität ===== | ===== Das cusanische Gottesbild: Innertrinitarische Relationalität ===== | ||
| - | Die Basis | + | Der Grundgedanke |
| + | Die Dreieinigkeit von Gott-Vater, | ||
| + | Einheit (unitas), Gleichheit (aequalitas) und Verknüpfung (connexio) sind dasselbe in der wahren und ursprünglichen Bedeutung des Wortes: Dieses, Das, Dasselbe - unitas, iditas, identitas. | ||
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| + | ===== Die cusanische Ontologie: Welt als Andersheit und endliche Unendlichkeit (infinitas finita) ===== | ||
| + | Diese relationale Struktur als Wesensbestimmung des einen Gottes überträgt Nicolaus nun auf sein Weltbild und entwickelt damit eine relationale Ontologie. Die genaue Bestimmung der ontologischen Ebene ist dabei sowohl für die Cusanische Anthropologie als auch für seine Epistemologiezentral. | ||
| + | Zum einen ist sie (als Welt) der Ort menschlichen Daseins, zum anderen sind die ontologischen Strukturen aber auch die Vorgaben, | ||
| + | Damit reagiert Cusanus simultan auf die Herausforderungen, | ||
philosophie_tg13_23-24/cusanus_nicolaus.1717767430.txt.gz · Zuletzt geändert: 2024/06/07 15:37 von nina.brunnhuber
